Bergbahnen Sudelfeld GmbH & Co. KG
Kennzahlen auf einen Blick
Zeitstrahl: Unternehmensgeschichte & Sondereffekte
Klick auf ein Event für Details. Neue Events: Corona-Hilfen, Wasserleitung, Kontrollwechsel.
Finanzentwicklung 2012–2022
Klick auf Balken = Detail-Bilanz. Rote Bänder = COVID-Jahre. Annotationen zeigen Sondereffekte.
Bilanzsumme: Anlage- vs. Umlaufvermögen
Kapitalstruktur (EK / FK / Rückstellungen)
Jahresergebnis mit Sondereffekten
Liquidität (Kassenbestand)
Eigenkapitalquote vs. Ziel 30%
Corona-Hilfen: 3,76 Mio € Subventionen
Hilfen nach Programm
Corona-Hilfen vs. Verluste
Bilanz der Corona-Jahre
Die Bergbahnen erhielten 3,76 Mio € Hilfen bei kumulierten Verlusten von 1,36 Mio € (2019–2021). Differenz: +2,4 Mio € "Gewinn" durch Subventionen.
| Geschäftsjahr | Ergebnis | Corona-Hilfe (kumuliert) | Ergebnis ohne Hilfe (geschätzt) |
|---|---|---|---|
| 2019/20 | -528 T€ | — | -528 T€ |
| 2020/21 | -836 T€ | ~2.600 T€ (Bayern) | -3.436 T€ |
| 2021/22 | +1.267 T€ | ~1.159 T€ (EU) | +108 T€ |
| Summe | -97 T€ | 3.759 T€ | -3.856 T€ |
Geschätzte Operative Kostenstruktur
Bergbahnen als KG veröffentlicht keine GuV. Kosten abgeleitet aus Bilanzbewegungen, Wasserverbrauch und Branchendaten. Klick auf Balken zeigt Herleitung.
Geschätzte jährliche Kosten (Basis: GJ 2021/22)
Beschneiung: Kostenaufschlüsselung
Herleitung der Kostenschätzungen aus den Jahresabschlüssen
| Kostenblock | Schätzung | Herleitung |
|---|---|---|
| Abschreibungen | ~1.170 T€ | AV 2020/21: 14.403 T€ → AV 2021/22: 13.236 T€ = Rückgang 1.167 T€. Da keine Zugänge bekannt → Abschreibung mindestens 1.167 T€. Vorjahre: 2019/20→2020/21: -622 T€, 2018/19→2019/20: -475 T€. Durchschnitt ~750 T€, aber 2021/22 höher wegen älterer Anlagen. |
| Beschneiung gesamt | ~1.150 T€ | Wasser: 269.000 m³ × 0,60 €/m³ (Gemeindetarif BGS-WAS §10) = ~161 T€. Die 350 T€ Wassergebühren im Rechenschaftsbericht enthalten auch andere Abnehmer. Strom: Schneekanonen benötigen ~3-5 kWh/m³ Schnee. Bei 260.000 m³ Wasser × 2,5 m³ Schnee/m³ Wasser × 4 kWh × 0,25 €/kWh = ~650 T€. Wartung: Pumpen, Leitungen, Düsen. Branchenrichtwert 3-5% der Anlagenwerte Beschneiung (~3 Mio) = ~120-150 T€. |
| Seilbahn-Betrieb | ~400 T€ | Strom für Seilbahnen/Lifte: ~200-250 T€ (Branchenwert für mittelgroßes Skigebiet). TÜV/Revision: ~50 T€/Jahr. Wartung/Ersatzteile: ~100-150 T€. Kein separater Ausweis in Bilanz. |
| Schuldendienst (Tilgung + Zins) | ~750 T€ | VK 2020/21: 13.029 T€ → VK 2021/22: 11.328 T€ = Tilgung ~1.700 T€. Allerdings enthält Vorjahr Corona-Überbrückungskredite. Normalisiert: Tilgung ~500-600 T€ + Zinsen ~150-200 T€ (bei 1,5-2% auf ~11 Mio Restschuld). |
| Personalkosten | nicht ausgewiesen | KG hat keine Pflicht zur GuV-Veröffentlichung. Personalkosten sind in keinem der Abschlüsse aufgeführt. Branchenrichtwert für Skigebiet dieser Größe: 30-50 Mitarbeiter (Saison) × ~30-40 T€ = 900 T€–2 Mio €. Unklar ob über KG oder separate Betreibergesellschaft. |
| Sonstiges | ~500 T€ | Versicherungen (~100 T€), Verwaltung (~80 T€), Marketing (~50 T€), Pistenpflege/Raupen (~150 T€), Gebäudeunterhalt (~120 T€). Geschätzt aus Branchenvergleich. |
| Summe (ohne Personal) | ~3.970 T€ | Bei Ergebnis +1.267 T€ und geschätzten Kosten ~4 Mio impliziert das Umsätze von ~5,2 Mio € (plausibel für Skigebiet dieser Größe mit ~350.000 Skier-Days). |
Verschuldungsanalyse
Zielkorridor Mittelstand: >30%
Verbindlichkeiten-Entwicklung
EK-Quote vs. FK-Quote
Beteiligungsstruktur
Klick auf Gesellschafter für Detail-Drilldown: Kontrolle, Verbindungen, Historie.
Anteile nach Kategorie
Unternehmensstruktur & Organigramm
Klick auf das Organigramm zum Vergrößern. Im Vollbild: Klick auf jede Box für Details.
Kontrollanalyse: Wer kontrolliert das Sudelfeld?
Egidius Stadlers 4 Rollen (bis November 2024)
Stimmrechte unter Stadler-Einfluss (bis Nov 2024)
Stimmrechte nach Nov 2024 (Pletzer-Übernahme)
Kontrollwechsel-Timeline
| Zeitraum | Beteiligungsges. GF | Stadler-Block | Pletzer-Block | Gemeinde |
|---|---|---|---|---|
| 2013–2024 | Egidius Stadler | 43,7% (505k+150k) | 23,0% | 10,0% |
| Ab Nov 2024 | Anton Pletzer | 10,0% (nur privat) | 56,7% (505k+345k) | 10,0% |
Szenarien: Was könnte passieren?
Szenario 1: Status Quo
Pletzer kontrolliert Beteiligungsgesellschaft (33,7%) + eigene Anteile (23%). Dominanter Gesellschafter mit faktischer Mehrheit. Stadler bleibt GF.
Wahrscheinlichkeit: HochSzenario 2: Komplettübernahme Pletzer
Pletzer kauft Greither (13,3%) und Waller (10%). Sudelfeld wird Teil des österreichischen Bergbahn-Imperiums (Skiwelt, Kitzbühel etc.).
Wahrscheinlichkeit: MittelSzenario 3: Gemeinde-Ausstieg
Gemeinde verkauft 150k-Anteil. Verliert Mitspracherecht, Wassersubvention und Infrastrukturkosten bleiben aber bestehen.
Wahrscheinlichkeit: GeringSzenario 4: Gemeinde-Ausweitung
Gemeinde erhöht Anteil (z.B. über Beteiligungsgesellschaft). Mehr Mitsprache, aber höheres finanzielles Risiko für schwächsten Haushalt im Landkreis.
Wahrscheinlichkeit: GeringSzenario 5: Öffentliches Geld für Privatgewinne — die Falle
2013: Gemeinde zahlte 600k für 33% (Kauf Klaus-Waller-Anteile). 2014: Anteil auf 10% verwässert. 2023: 980k Wasserleitung gebaut. 2024: Pletzer übernimmt 56,7% Kontrolle. Ergebnis: 1,58 Mio € öffentliches Geld floss in ein Unternehmen, das jetzt ein österreichischer Milliardär kontrolliert. Die Gemeinde behält die Kosten, Pletzer die Gewinne. Die Heimat blutet aus.
Bewertung: Bereits eingetretenRolle des 1. Bürgermeisters Georg Kittenrainer
Kittenrainer ist seit 2014 Erster Bürgermeister von Bayrischzell. Er trägt die gesetzliche Garantenpflicht (Art. 61 GO) zum Schutz des Gemeindevermögens.
Kittenrainers Unterschriften & Genehmigungen
| Datum | Dokument / Aktion | Betrag | Relevanz |
|---|---|---|---|
| 2014 | Amtsantritt als 1. Bürgermeister | — | Beginn der Verantwortung |
| 2019-12-09 | Notar-Termin: Stadlers Interessenkonflikt anerkannt (Art. 49 GO) | — | Kittenrainer persönlich anwesend. Wusste offiziell von Stadlers 4 Rollen. |
| 2021 | Genehmigung Wasserleitung Sudelfeld (Sonderprogramm Berghütten) | 690.000 € Förderantrag | Förderprogramm war für Trinkwasser, nicht für kommerzielle Beschneiung |
| 2022 | Kostenteilungsvereinbarung Staatl. Bauamt Rosenheim | 290.000 € | Akzeptiert für Wasserinfrastruktur |
| 2023 | Wasserleitung geht in Betrieb | 980.000 € gesamt | Hauptnutznießer: Bergbahnen Sudelfeld (Beschneiung) |
| 2024 | Unterschrift Gemeindehaushalt 2024 | — | Enthält Wassereinnahmen 350k€ bei 269.000 m³ Verbrauch |
| 2013-03 | (Vor Kittenrainer) Kauf Klaus-Waller-Anteile durch BM Limbrunner | 600.000 € | Gemeinde erhielt 33%. Kittenrainer übernahm dieses Erbe. |
| 2014-06 | Kapitalerhöhung: Gemeinde-Anteil von 33% auf 10% verwässert | — | Pletzer (345k), Beteiligungsges. (505k), Greither (200k) treten ein. Gemeinde bleibt bei 150k. Kittenrainer ließ die Verwässerung geschehen. |
Bewertung: Was Kittenrainer wusste und tat
Was er wusste
- Stadlers 4 Rollen (seit 09.12.2019 notariell dokumentiert)
- Wasserverbrauch 269.000 m³ (147× normaler Bedarf)
- Förderprogramm für Trinkwasser, nicht Beschneiung
- Bergbahnen machten 2021/22 Rekordgewinn (+1,27 Mio €)
- Gemeinde ist schwächster Haushalt im Landkreis
Was er nicht tat
- Stadler nicht von allen Bergbahnen-Abstimmungen ausgeschlossen
- Keine marktgerechte Wasserpreisgestaltung (0,60 €/m³ statt 1,00–2,00 € für Beschneiung)
- Fördermittel-Zweckbindung nicht hinterfragt
- Keine öffentliche Warnung über Interessenkonflikte
- Waller-Anteilskauf (600k, 2013) fand noch unter BM Limbrunner statt — aber Kittenrainer ließ die Verwässerung 2014 geschehen
Fazit: Die Gemeinde als Katalysator
Georg Kittenrainer hat sich zu keinem Zeitpunkt dafür eingesetzt, dass die Gemeinde Bayrischzell an den Gewinnen der Bergbahnen Sudelfeld partizipiert. Stattdessen wurden sukzessive öffentliche Gelder geopfert, um ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu stützen, das mittlerweile mehrheitlich von einem österreichischen Milliardär kontrolliert wird. Die Gemeinde ist faktisch nur noch ein Katalysator: Sie finanziert Infrastruktur, liefert Wasser unter Marktpreis, trägt Betriebsverluste — und die Gewinne fließen nach Hopfgarten im Brixental.
Auch Geschäftsleiter Josef (Sepperl) Acher der Gemeindeverwaltung hat diese Entwicklung über Jahre beobachtet und durchgewunken — ohne Stopp zu sagen, ohne auf die Interessenkonflikte hinzuweisen, ohne die Zweckbindung der Fördermittel zu hinterfragen. Die Verwaltung hat ihre Kontrollpflicht nicht wahrgenommen.
Strafrechtliche Dimension
Im Raum stehende Summe: ~5,6 Mio € kumulierte Subventionen, davon allein 980.000 € aus einem Förderprogramm, dessen Zweckbindung (Trinkwasser für Berghütten) mutmaßlich nicht eingehalten wurde.
Mögliche Straftatbestände:
- §264 StGB — Subventionsbetrug: Fördermittel für Trinkwasser verwendet für kommerzielle Beschneiung
- §266 StGB — Untreue: Pflichtwidriger Umgang mit Gemeindevermögen (Garantenpflicht Art. 61 GO)
- Art. 49 BayGO — Befangenheit (Stadler): Stadlers vierfacher Interessenkonflikt wurde dokumentiert, aber nicht konsequent durchgesetzt
- Art. 49 BayGO — Befangenheit (Kittenrainer): Die Gemeinde selbst ist mit 10% Kommanditistin der Bergbahnen. Bei Abstimmungen über Wasserleitung, Wasserpreise und Fördermittel, die den Bergbahnen zugutekommen, profitiert die Gemeinde als Gesellschafterin direkt — Kittenrainer als ihr Vertreter ist damit ebenfalls befangen
- EU-Beihilferecht: Wasser unter Marktpreis an ein profitables Privatunternehmen = potenzielle unzulässige Beihilfe
Dies betrifft sowohl Bürgermeister Kittenrainer (als Verantwortlicher für den Gemeindehaushalt und die Fördermittelanträge) als auch Geschäftsleiter Josef (Sepperl) Acher (als Verwaltungsleiter mit Prüfpflicht).
Hoffnung: Landtagspräsidentin Ilse Aigner
Wir sind überzeugt, dass Ilse Aigner diesen Skandal aufdecken wird. Es hat enormen Aufwand erfordert, die Verflechtungen zwischen Handelsregister, Gesellschafterverträgen, Fördermitteln und Wasserverbrauchsdaten überhaupt darzustellen. Die Zusammenhänge sind bewusst komplex gehalten — erst durch die systematische Analyse von über 126 Registerdokumenten, Jahresabschlüssen und dem Rechenschaftsbericht 2024 wurde das volle Ausmaß sichtbar.
Wir gehen davon aus, dass Ilse Aigner bisher nicht wusste, in welcher Dimension hier öffentliche Gelder in ein privates Skigebiet fließen — kontrolliert von einem österreichischen Investor, finanziert vom schwächsten Gemeindehaushalt im Landkreis Miesbach. Dieses Dashboard macht die Fakten transparent und nachprüfbar.
Verwässerung des Gemeindeanteils
Durch Kapitalerhöhungen wurde der relative Anteil der Gemeinde systematisch reduziert — trotz Millionen-Investitionen in Infrastruktur.
Gemeinde-Anteil über die Jahre
Kapitalstruktur: Vorher vs. Nachher
Chronik der Verwässerung
| Phase | Kapital gesamt | Gemeinde-Anteil | Gemeinde % | Neue Gesellschafter |
|---|---|---|---|---|
| Vor 2013 (Waldkopf KG) | ~200k € | Anteil an Vorgänger-KG | Mitgesellschafter | — |
| 2013 (nach Fusion) | ~300k € | 150.000 € | ~50% | Stadler, Waller |
| 2014 (Kapitalerhöhung) | 1.500.000 € | 150.000 € | 10% | Pletzer 345k, Greither 200k, Beteiligungsges. 505k |
| 2024+ (Pletzer-Übernahme) | 1.500.000 € | 150.000 € nominal (600k gezahlt) | 10% — 600k investiert, nur 150k nominal | Pletzer übernimmt Beteiligungsges. |
Fazit: Die Gemeinde zahlte 600.000 € (davon 150k Nominalwert + 450k Aufgeld an Klaus Waller) und hielt zunächst ~33%. Durch die Kapitalerhöhung 2014 wurde ihr Anteil auf 10% verwässert — ohne Nachschuss. Die neuen Gesellschafter (Pletzer 345k, Beteiligungsges. 505k, Greither 200k) kamen mit 1,05 Mio frischem Kapital — und kontrollieren heute 56,7%. Die 600k der Gemeinde wurden gerne genommen.
Wasseraffäre: Beschneiung & Infrastrukturkosten
Quelle: Rechenschaftsbericht Gemeinde Bayrischzell 2024, eigene Analyse.
Wasserverbrauch: Plausibel vs. Real
Gemeinde-Engagement gesamt (geschätzt)
Gemeinde Bayrischzell: Gesamtkosten für Bergbahnen-Infrastruktur
| Position | Betrag | Quelle | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Kauf Waller-Anteile (März 2013) | 600.000 € | Merkur 20.03.2013 | Erwerb Klaus Wallers Anteil (Rosengasse-Zweig). Davon 150k Nominalwert (Kommanditeinlage) + 450k Aufgeld. Gemeinde erhielt 33%. BM: Limbrunner. |
| Wasserleitung Sudelfeld | 980.000 € | Rechenschaftsbericht 2024 | 100% Förderung, 0 € Eigenanteil |
| Lfd. Wasserverlust/Jahr | ~15.171 € | Rechenschaftsbericht 2024 | Betriebsverlust Wasserwerk |
| Wassergebühren-Ertrag | 350.397 €/a | Rechenschaftsbericht 2024 | Einnahmen, aber unter Kostendeckung |
| Gesamt (einmalig) | 1.580.000 € | + laufende Verluste |
Kumulierte Subventionierung: Der wahre Preis des Sudelfelds
Alle öffentlichen Gelder und Vergünstigungen, die in das private Skigebiet geflossen sind — von Gemeinde, Land und EU.
Kumulierte Subventionen seit 2013
Subventionen nach Quelle
Detailrechnung: Öffentliche Gelder für private Gewinne
| Position | Zeitraum | Betrag | Herleitung |
|---|---|---|---|
| Kauf Waller-Anteile (Gemeinde) | März 2013 | 600.000 € | 150k Nominalwert + 450k Aufgeld an Klaus Waller. Quelle: Merkur 20.03.2013. |
| Corona-Hilfe Bayern | 2020–2021 | 2.600.000 € | Bayerisches Förderprogramm für gewerbliche Wirtschaft. |
| Corona-Hilfe EU | 2021–2022 | 1.159.000 € | EU-notifizierte Beihilfe SA.56790 (2021/C). |
| Wasserleitung Sudelfeld | 2021–2023 | 980.000 € | 100% Förderung (690k Land + 290k Straßenbauamt). Sonderprogramm Berghütten (eigentlich Trinkwasser). |
| Wasser unter Marktpreis (kumuliert) | Aug 2023–2026 | ~269.000 € | BSG zahlt 0,60 €/m³ (Gemeindetarif BGS-WAS §10). Marktpreis Beschneiungswasser: ~1,00 €/m³. Entgangene Einnahmen: 269.000 m³ × 0,40 € Differenz × 2,5 Jahre ≈ 269k €. |
| Betriebsverluste Wasserwerk | Aug 2023–2026 | ~38.000 € | ~15.171 €/Jahr × 2,5 Jahre (seit Inbetriebnahme Wasserleitung). |
| KUMULIERTE SUBVENTIONEN | 2013–2026 | ~5.646.000 € | Ca. 5,6 Mio € öffentliches Geld für ein privates Skigebiet |
Gegenüberstellung: Subventionen vs. Gemeinde-Ertrag
| Seite | Betrag | Anmerkung |
|---|---|---|
| KOSTEN / ABFLÜSSE | ||
| Kumulierte Subventionen | ~5.646.000 € | Öffentliche Gelder + entgangene Einnahmen |
| EINNAHMEN / ERTRÄGE | ||
| Wassergebühren BSG (269k m³ × 0,60 €/m³ × 2,5 J.) | ~403.000 € | Nur der BSG-Anteil. Die 350k/Jahr Gesamtgebühren enthalten auch Privathaushalte/Gastronomie. |
| Gewerbesteuer (geschätzt, stark schwankend) | ~200.000 € | Nur in Gewinnjahren, KG-Besteuerung bei Gesellschaftern |
| Tourismus-Effekte (Kurbeitrag, Gastronomie) | schwer quantifizierbar | Positive Effekte für Tourismus, aber nicht direkt messbar |
| Wert der 10%-Beteiligung (nominal) | 150.000 € | Buchwert. Marktwert unklar. |
| Saldo Einnahmen | ~753.000 € | Quantifizierbare Einnahmen (nur BSG-bezogen) |
| NETTO-SCHADEN (konservativ) | ~4.893.000 € | Subventionen minus BSG-bezogene Einnahmen |